Der Seher, Buchtitel
Es ist da!

Ray O. Nolan's  XL-Thriller "Der Seher"  ist  mehr  als ein  aktionsgeladenes Werk des Autors, denn das packende Thema, dass ei-nen bereits nach  wenigen Seiten nicht mehr loslässt, könnte bereits morgen bit-tere Wirklichkeit  werden!

Vor der Jahrtausendwende
geschrieben, u.  v o r  dem
Schreckensszenario des
11. September  2001  er-
schienen, stürzt auch hier
bereits auf den ersten Sei-
ten ein Hochhaus (Kom-munikations-Center)  an ei-
nem 11. September bis auf
seine Grundmauern in sich
ein. Zufall...? Rechnen Sie
am Endes es Thrillers ein-
mal nach,  wann  der  ge-
heimnisvolle Prophet in die-
sem Buch, seine Nachricht
für die Menschheit geschrie-
ben und hinterlegt hat.

In diesem Werk hat Nolan nichts dem Zufall überlas-
sen - verpackt in einer fes-
selnden Story über die Welt
von heute und morgen ist
"Der Seher" auch eine un-
erschöpfliche Fundgrube
für Nostradamus-Liebha-
ber und Forscher...

      Mehr   über das Buch...

Menschen die spurlos verschwinden

Brisantes Thema:
Gibt es Zeitlöcher, in die
man einfach so hineinrutschen kann?

Sie leben irgend wo ganz nor-mal unter uns. Sie  sind unse-
re Verwandten, Freunde, Nach-
barn oder unsere Kinder.  Un-
vermittelt  lösen sie sich dann plötzlich vor  den Augen ande-
rer in Luft auf. – Menschen, die für  immer  spurlos  im Nichts verschwinden!
              Alles darüber lesen...



Dämonenstimmen

Im Pfarrhaus von Casapesen-na in der italienischen  Provinz  Caserta befindet sich ein aus- sergewöhnliches  Archiv.  Es
wurde im Laufe von 18 Jahren vom  Pfarrer  Salvatore Vitale angelegt. Don Vitale ist ein in Italien bekannter Exorzist, der bereits bei über 1000 " Beses-senen" den Teufel ausgetrie-ben haben  soll.

Alles, was die Unglücklichen im Zustand der Tobsuchtan-fälle  sagten  ( oder  heraus-schrien) hielt der Exorzist auf    Tonband oder schriftlich fest. Die Bänder mit den tierischen Schreien,   Verwünschungen und   Beschimpfungen  sind eine  einzigartige  akustische
Kartothek  des Grauens.

                      Komplett lesen...

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Gott und die Engel
spurlos verschwunden
Vatikan und UFOs
Rom: "Es gibt Außerirdische. Sie sind zwar so unerreichbar und unsichtbar wie die Engel, doch auch sie sind Brüder der Schöpfung."

Mit dieser, für den Vatikan sensationellen, Aussage verblüffte der 36jährige argentinische Pater Josè Funes (Astro Physiker) jetzt die Öf-fentlichkeit und entfachte damit eine neue Dis-kussion zwischen Laien und Wissenschaft über das Leben im Weltall.

Der Pater weiß sehr wohl die Wahrheit des Glaubens von den Wahrheiten der Wissen--schaften zu unterscheiden – er hat sowohl in Theologie als auch in Astrophysik promoviert. Umso höher wurde deshalb seine Aussage gewertet. In der wichtigsten Universität des Vatikans, Gregoriana in Rom, diskutierten auf einer internationalen Tagung 250 Naturwis- senschaftler aus aller Welt über das Leben im All und über Galaxien, die Milliarden Lichtjahre von der Erde entfernt sind.

Auch Monsignore Corrado Balducci, ein hoch-rangiges theologisches Mitglied der Kurie und enger Vertrauter des Papstes, hat mehrfach im italienischen Fernsehsender RAI betont, dass er an die Existenz außerirdischen Lebens so-wie an die Realität von UFOs glaubt.

In einer Analyse von Berichten über UFO-Be-gegnungen, betonte der Monsignore, solche Begegnungen seien weder dämonisch, noch die Folge psychischer Beeinträchtigungen bei den Betroffenen. Es sei jenseits allen Zweifels, dass die Dinge existieren. Amerikanischen Journalisten gegenüber stellte Balducci klar, dass der Vatikan bereits seit langem die UFO-Szene beobachte.                            
                              
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Aktualisiert am:
Der Allmächtige und
seine erzernen Engel


Wie  sehen oder sahen unsre bibli-
schen Engel tatsächlich aus...? Fe-
derflügel schwingende Sphärenwe-
sen oder oder eher metallene Flug-
maschinen á la Erich von Däniken?
Über Gott und seine 'Erz'-Engel gibt es höchst  interessante Theorien. Das aus der Urbibel übersetzte Wort "Engel" wird im alten (Original-) Testament als 'Cherub' bezeichnet. Che-rubime galten als die Wächter des Himmels. Mit mächtigen Flügeln, welche 'stracks gegeneinander standen'  und Rä- dern, welche die Insassen eines Cherubs (bei Hesekiel, AT) selbst als "Wirbel" bezeichneten. Die Cherubim  –  unsere 'Engel' – hatten riesige Räder, so hoch, dass die Insassen (welche "wie Menschen gestaltet waren") mühelos zwischen ihnen stehen konnten. Und oben, über den gegeneinander stehenden Flügeln, gab es eine Art transparente Kuppel, in welcher auch jemand saß. In dieser Kuppel flimmerten – et-
wa in Hüfthöhe – bunte Lichter...      Bilder und mehr dazu...
Papst gebiert Baby
Das "Wunder" von Rom...

Papst Johannes VIII (im Jahre des Herrn 857 n. Chr.) hatte eine große Prozession angeordnet,  um mit seinen Kardi-nälen,  Bischöfen und dem Volk, welches ihn bis zu jenem denkwürdigen Tag sehr verehrte, im gemeinsamen Gebet Gottes Hilfe anzuflehen –  gegen eine schreckliche Heu-schreckenplage, die seit Wochen die heilige Stadt heim-suchte...

Doch unvermittelt, auf dem damals beschwerlichen Weg von  der  Peterskirche zur Kirche San Clemente,  geschah das "Wunder" von Rom: Johannes VIII. brach mit einem Aufschrei  zusammen, stöhnte laut und vernehmlich auf und – gebier vor den Augen des entsetzten Volkes ein Kind!

 Johannes entpuppt sich als Johanna  (das  Luder  war  so-gar  der erste deutsche Papst überhaupt! - geboren und aufgewachsen in  Ingelheim am Rhein!) und wurde,  ehe er/sie sich noch  von seinen/ihren Wehen erholen konnte, vom aufgebrachten Christenvolk vor die Tore der Stadt ge-schleift und dort samt des frischgeboren Sohnes zu Tode gesteinigt. 

Tja - so soll es sich tatsächlich zugetragen haben, im Jahres des Herrn 857...