Ufos oder Cherubim

Seit biblischen Zeiten bekommt die Erde
immer wieder Besuch vom fremdartigen
Flugkörpern - Cherubime, die mit
Rauschen und Getöse auf unserem
Planeten landeten und denen
menschenähnliche Wesen ent-
stiegen. Diese seltsamen Flug-
maschinen, deren Beschrei-
bungen auch in den Logbüchern
der Seefahrer, in Dorfchroni-
ken und Polizeiakten auftau-
chen, verbreiteten immer
wieder Angst und Schrek-
ken unter der Bevölkerung.
In der Epoche des Nostra-
damus wurden gleich
ganze Flotten von Ufos
am Himmel beobachtet.

Im Gegensatz zu heute:
– belächelt hat sie niemand, diese
unbekannten Flugobjekte am Himmel...
Cherubime aus Erz, mit mächtigen Flügeln, welche 'stracks ge-geneinander standen', nahmen den biblischen Propheten Hese-kiel mit auf die Luftreise.

Die Cherubs – das Wort wurde in 'Engel' übersetzt – hatten rie-sige kugelrunde Räder, welche von den Insassen der Cherubim (meist zwei oder drei) 'Wirbel' genannt wurden. Und zwischen diesen Rädern, so schrieb Hesekiel weiter, trat einer heraus, der wie ein Mensch gestaltet war...
A
aus dieser Beschreibung, die Sie in der vollen Länge und
Ausführlichkeit sicherlich aus der Bibel kennen, entstanden im Laufe der Jahrtausende unsere biblischen Engel mit ihren gefie-derten Flügeln. Zeitgemäße Darstellungen also, aus den frühen Epochen der Menschheitsgeschichte, die man in jenen Zeiten aus Mangel an technischem Fortschritt nur als Wunder erklä-ren und sie so deshalb auch nur so darstellen konnte, wie wir sie heute aus der Überlieferung der alten Meister und ihrer bib-lischen Vorbilder kennen...
Esoterik Portal


1500 Jahre alte "Wespenflotten" oder die Nachbildung von Flugzeugen...?
Zu Hauf  fand man diese alten Goldschmuckstücke in Kolumbien und
Costa Rica.
Link zu mehr Info und großen Fotos:
http://www.pacal.de/goldflieger.html
Thema vertiefen mit Web-Links:




Copyright 2002-2009 by hwk-MediaVision

C.d.C. 2749, PY-1209 Asunción (Paraguay)



Berichte, Fotos oder Texte aus dem Portal "Geheimnisvolle Welten" dürfen in Teilen oder Zitaten – mit deutlichem Link und Quellenhinweis
zu diesem Portal – nach schriftlicher Genehmigung auf anderen Webseiten verwendet werden. Bei e-Mail-Anfragen bitte die entsprechende Hompage
sowie den Umfang des gewünschten Materials angeben.

Spam-Schutz:
Bei Anfragen schreiben Sie in die Betreffzeile bitte nur (fehlerfrei):   Copyright-Anfrage
Fehlt das Wort oder wurde es falsch geschrieben, wandern e-Mails automatisch und ungelesen in den Papierkorb.


portal@prophezeiungen.com
Aktualisiert am:
Die stählernen Engel
Angst vor
den Besuchern
Original
(oben) und
Rekonstruk-
tion (unter) des
Flugkörpers.
'herkömmlichen Flugzeug' mit Pilotenkuppel. Die perspektivische Darstellung zeigt das' Fluggerät so, wie es von  vorne ausgesehen' haben muß. In der Draufsicht wären beide Objekte identisch.
Fliegende Götterboten
Die Abbildung dieser fliegenden Maschine
ist mehr als 3000 Jahre alt (assyrisches
Kalksteinrelief, Assur).
Von oben betrachtet ähnelt sie einem
Fremdkörper
aus der Frühzeit

Diese aus Schiefer nachgebil-
dete Scheibe fand man im Grab
des ägyptischen Königs Sabu
(3.100 v. Chr.) – sie ist somit äl-
ter als 5000 Jahre und hat, sa-
lopp gesagt, in dieser Epoche,
in welcher nur Räder von primi-
tiver Ausführung existierten, ab-
solut nichts verloren.

Ein 'normales' Rad hätte man vermutlich auch nicht als Grabbeila-
ge gewählt. Ein Abfallprodukt der himmlischen Besucher, das der König aus Schiefer nachbilden ließ? Was bewirken die von einem Stabilisationsrand ausgehenden, nach innen gewölbten Flächen? Sog,  Kühlung,  Auftrieb?  Der Nachbau und  Test  dieser  Scheibe würde heute  sicher interessante  Aufschlüsse über den Sinn und die Anwendbarkeit der Konstruktion bringen.

Ich habe als junger Autor in den siebziger Jahren übrigens Erich v. Däniken ("Erinnerungen an die Zukunft")  auf  diese  Scheibe  auf-merksam gemacht. Er war nicht sonderlich interessiert, das Ding
schien ihn eher zu langweilen. – Ein Dankeschön kam auch nicht
über seine Lippen. BIs zum Konkurs des "Mystery-Parks” in Inter-laken (Schweiz) gehörte diese Scheibe 2003-2006 allerdings zu
den Prunkstücken in dem von Däniken mit aufgebauten Park. :-)
Bitteschön – gern geschehn, Herr von Däniken...

"Und  die  Räder  wurden  genannt  'der Wirbel',  dass ich's  hörte..."

Hesekiel beschrieb im Alten Testament recht eindrucksvoll, wie die metallenen Cherubs aussahen:

Kurzfassung:
(ausführliche Beschreibung siehe AT, Hesekiel/Ezechiel 1-10)

"Sie hatten vier Räder mit mächtigen Felgen, so hoch, daß zwischen ihnen ein
Mensch stehen konnte...die Räder wurden genannt 'der Wirbel', daß ich's hörte...
Darüber gab es zwei Flügel, die stracks gegeneinander standen und von denen
ein mächtiges Rauschen kam... und über den Flügeln war es gestaltet wie ein
kristallener Himmel (Kuppel ?), worin einer saß, gleich wie ein Mensch.

Darin war es lichthell, und um seine Hüften herum (Sitzhöhe?) leuchtete und
glänzte es allenthalben in allen Farben des Regenbogens (elektronische Arma-

turen?)... und wenn sich das Cherub bewegte, dann bewegten sich auch sei-
ne Räder, denn der Geist des Cherubs war in ihnen... und wenn es sich erhob,
dann erhoben sich auch die Flügel und sie rauschten wie großes Wasser...
Die Räder waren wie glitzernder Chrysolith. Alle vier sahen gleich aus, und es
schien so, als laufe ein Rad mitten im andern. Sie konnten nach allen vier Seiten laufen und änderten beim Laufen ihre Richtung nicht; denn der Richtung, die
das vordere Rad einschlug, folgten die anderen..."

Ab dieser ersten überlieferten Sichtung eines unbekannten Flugobjektes tauchen
in unserer Geschichtsschreibung immer wieder Berichte ähnlicher Begegnungen
auf. Seefahrer trugen sie in ihre Logbücher ein. Ffarrer, Lehrer, Dorfschreiber und
Chronisten berichteten durch alle Epochen hindurch pedantisch über das Auftau-
chen von seltsamen Fugobjekten, die zuweilen – auch in der Zeit des Nostrada-
mus – zu Dut zenden und in größeren Formationen am Himmel gesehen wurden.

"Unzehlige Kugeln von der gröss einer Schüssel fuhren um die Sonn & standen dann stille"

So berichtet ein Mann namens 'Fincel' von über 30 schüsselgroßen Kugeln, die mit einem "hui"
am 13. Juni 1554 - ein Jahr vor der Veröffentlichung der ersten Nostradamus-Centurien! - über Je-
na auftauchten. Sie seien wie "ein Plitz um die Sonne" gefahren, dann plötzlich stehen geblieben
und hätten "blutige Streimen von sich geschossen". Es war ein Kommen und Gehen an diesem
Tag am Himmel...   (Klick: 13. Juni 1554, Chronik-Eintrag, Fincel - 30 Sichtungen)

(Im Buch "Das Nostradamus-Testament" von Ray Nolan werden viele Sichtungen und Zeitungs-
berichte sowie Stimmen aus der Wissenschaft ausführlich besprochen und vorgestellt). Es gab
und es gibt sie also, diese nicht identifizierbaren Flugobjekte, die wir heute immer noch ehrfürch-
tig 'Engel' nennen. Und auch vvenn insbesondere von amtlichen Stellen in den USA immer wie-
der eifrig dementiert wird, daß diese Objekte nachweisbar existieren – allein die Tatsache, dass
US-Forschungsprojekte existieren, die sich mit dem UFO-Problem befassen und deren Ergeb-
nisse allerstrengster Geheimhaltung unterliegen, straft die offiziellen Verlautbarungen Lügen, daß
Ufos nichts anderes seien, als die lächerlichen Hirngespinste von Spinnern, Wichtigtuern und
Trunkenbolden.

Seit dem Absturz des amerikanischen Luftwaffenpiloten Captain Thomas Mantell, der nach einer
UFO-Sichtung in Maysville, Kentucky, am 7. Januar 1948 gestartet war, um dem gesichteten Ob-
jekt nachzujagen, (letzte Meldung Mantells über Funk: "Es scheint ein metallisches Objekt zu sein,
enorm in seiner Größe, direkt seitlich über mir. Ich versuche näher heranzukommen.") sind unzäh-
lige Nasa- und Luftwaffenprojekte ins Leben gerufen worden, die sich ausschließlich mit UFOs
zu beschäftigen haben. ("Sign", "Grudge", "Twinkle", "Blue Book" und nachfolgende neuere For-
schungsprojekte.) Sie alle unterliegen strengster Geheimhaltung. Sicherlich nicht, weil die Exis-
tenz von UFOs laut offiziellen Stellen, nicht nachzuweisen ist!

Mit großer Wahrscheinlichkeit ist die amerikanische Luftwaffe 1947 in Roswell in den Besitz eines
abgestürzten UFO-Wracks gelangt und hat Autopsieberichte von der toten Besatzung angelegt
(Quelle: Bill English, US-Luftwaffe). In einem FBI-Memorandum vom 22. 3. 1950 an den damaligen
Direktor Edgar Hoover wird gar von drei geborgenen UFOs gesprochen, in welchen je drei men-
schenähnliche Wesen (nur ca. 1 m groß) geborgen werden konnten.

Wenn das stimmt, dann kamen in diesen Cherubims recht kleine 'Engel' auf die Erde nieder. Es
scheint, da oben – im Kosmos – gibt es mehrere Rassen an Göttern. Kleine, riesige, gedrungene
und halt jene, die ausahen 'wie jedwelches Menschenkind'...

(Klick, Sichtung vom 28. 6. 1548, Öttingen, Pfarrer W. Braun und andere Dorfbewohner)






Abbildungen, linke Seite:

Oben: Derrartige Bilder für sich alleine könnten auch Komentenschauer, Steinregen usw. zeigen. Liest man jedoch dazu die Berichte in den Chroniken, dann fallen diese Objekte oft nicht einfach vom
Himmel, sondern sie umkreisen eine Art größere Sonne oder sie beschießen sich und ziehen sich
dann wieder in das "Mutterschiff" zurück. Vieles spricht dafür, dass es im Süden Europas um 1550
eine regelrechte Luftschlacht zwischen zwei außerirdischen Kulturen um die Erde gegeben hat...

Unten: Piero Della Francesca beobachtet im Jahr 1460 mit Gelehrten und Freunden setsame Him-
melsobjekte, die ziemlich genau dem entsprechen, wie wir uns heute Ufos vorstellen (siehe im Him-
mel über der Burg, oben im Bild).

CUFOS ( deutschsprachigen Seiten der Organisation). Rund ums Thema UFOs und UFO-
Sichtungen.

Ein informatives Forum über ausserirdische Existenzen, wo ausnahmsweise mal nicht rum-
gezankt, sondern überwiegend vernünftig diskutiert wird...

20 Aktenberge (insgesamt ca. 1000 MB) über UFO-Sichtungen, jetzt vom
Britischen Geheimdienst ins Internet gestellt (in Englisch).
Vor 40 Jahren als es noch UFOs gab...

In den 60er Jahren wurde die
mögliche Existenz von UFOs
durch offizielle Stellen noch
nicht ganz so hartnäckig ge-
leugnet wie heute. So sagte
Dr. Walter Riedel, deutscher
Raketenforscher 1968:

"Ich bin davon überzeugt, dass
die Fliegenden Untertassen
außerirdischen Ursprungs
sind."

Der sowjetische Wissenschaft-
ler Dr. Mitrovan Zwerec sagte im
Juli 1968: "Etwas, das unser Wis-
sen übersteigt, besucht unsere
Erde."

"Ich glaube, die Ufos kommen
von Planeten jenseits unserer
Beobachtungsmöglichkeit. Und
sie werden von intelligenten We-
sen gesteuert.
" (William P. Lear,
Lear-Air-Craft, 1967)

General Nathan Twining in einer
Ansprache an die Luftwaffenpilo-
ten der US-Basis in Amarillo:

"Die besten Köpfe unserer Luft-
waffe versuchen, dieses Rätsel
zu lösen. Wenn diese Wesen vom
Mars kommen, haben wir nichts
zu befürchten, denn sie werden
uns soweit voraus sein, dass wir
nichts zu fürchten brauchen..."

(Amarillo, 1967)

Thema über zahlrei-che UFO-Sichtungen und Meinungen ver-tiefen...
Alien
18. Jan. 1979,
Earl of Kimberley, Luftfahrtexperte der Li-beralen sagte in einer Rede im britischen Oberhaus:
"Zehn Regierungen haben nun öffentlich
zugegeben, dass Ufos existieren und real sind – Frankreich, Norwegen, Bra-silien, Schweden, Argentinien, Venezu-ela, Mexiko, Philippinen, Peru und Gre-nada. Andere Regierungen wissen zwar, dass UFOs existieren, geben dies aber nicht öffentlich zu."
Astronaut Gordon Cooper
Astronaut Gordon Cooper:

Flotten von Raumschiffen
am Himmel über
Deutschland
Vor seiner Berufung als NASA-Astronaut war Gordon Cooper als Pilot in Deutschland stationiert, wo er in Neubiberg Düsenjäger der US- Luftwaffe flog. Er erinnert sich noch an jene Zeit, wo er im Himmel über Deutschland regelrecht Jagd auf ganze Ufo-Flotten machen mußte:

 "Mit mehreren F84 und F86-Jägern gingen wir auf eine Höhe von 15000 Metern. Die UFOs, die wir dabei beobachteten, bewegten sich in Gruppen zu je 4, 12, 16 und 20 Maschinen, welche die Form von Untertassen hatten. Sie bewegten sich mit wechselnder Geschwin-digkeit und stoppten manchmal. Einige meiner Freunde aus der NA-SA haben auch Ufos gesehen..."

Während seines Gemini-5-Fluges schoss Cooper auch einige Fotos von Area-51 in Nevada. Film und Kamera wurden sofort nach der Landung der Gemini-5-Mission beschlagnahmt...