Esoterik Portal

Gedankenschnell durch die Zeit...

Alles braucht seine Zeit. – Auch der uralte Menschheitstraum, sie zurück-zudrehen oder sie manipulieren zu können.

Und nun, so scheint es, ist sie ge-kommen – jene Zeit, in welcher der Mensch damit begonnen hat, an ihr herumzubasteln, sie zu kneten, zu strecken und zu dehnen.

In freilich noch geheimen Projekten lassen wir die Zeit zum Nichts wer-den, schrumpfen durch künstlich er-zeugte Schwerkraftfelder Jahrhunderte auf den Bruchteil einer einzigen Se-kunde zusammen, und wir schicken Sendboten aus, um notwendige Re-gulierungen in der Geschichte und der
Evolution vorzunehmen, damit das was ist, auch wirklich sein wird.

Im Jahr 2008 nur Zukunftsmusik...?

Der Prophet Michel Nostradamus
sah das vor 466 Jahren in etwa so:

Wenn die Zahl 2224 still geboren,
Neon hell erstrahlt dein Licht!
Und 4713 steht nun verloren
In Raum und Zeit – Oho, so nicht!

future
Wenn es richtig ist, dass uns "die Götter" nach ihrem Eben-bild schufen, dann sind wir so etwas wie eine Kreuzung von 'Erdlingen' (die sahen früher nicht so toll aus) und einer Lebensform, die bereits vor Tausenden von Jahren durch unser Universum schippern konnte...         weiter lesen ...
Allerdings sollte man – selbst als 'Normalsterblicher', dem es nicht vergönnt ist, hinter gewisse Kulissen blicken zu dürfen – davon ausgehen, dass die Ausgaben von Milliarden Dollars an Forschungs- und 'sonstwie beschafften' Geldern nicht vertretbar wären, würde die Wissenschaft lediglich einem verrückten Hirngespinst nachjagen. Und dass man – nach dem unglücklichen Verlauf des Philadelphia-Experiments im Jahre 1945 – nun wirklich wieder zum Alltag zurückkehrt und die Atomwissenschaftler und Physiker fort- ab damit begannen, Krebszellen in weiße Mäuse zu implantieren, darf man wohl weit von sich weisen.

So dieses Experiment nun stattgefunden haben soll (es diente dem gleichnahmigen Film als Vorlage), darf man daraus auch folgern, dass ausschließlich Psychopathen versuchen würden, gleich bei ihrem ersten Versuch ein ganzes Kriegsschiff samt seiner Crew 'auf die Zeitreise zu schicken'. Logischer ist: es waren bereits erfolgreiche Experimente mit kleineren Gegenständen, Tieren und vermutlich auch Menschen vorausgegangen. Nach dem missglückten Großversuch folgten dann wohl Ursachenforschung und Schadensbegren-zung.



Raumfahrtprogramme – nur Futter für die hungrige Masse?

Angesichts solcher Überlegungen wirft sich dann natürlich auch die Frage auf, ob denn nun – da man in den Forschungen längst über das Experimentierstadium hinausgekommen ist – die Kosten verschlingenden Raumfahrtprogramme nur inszeniert werden, um die russische Konkurrenz einzulullen und dem Volk hier und da ein paar Brocken zum Fraß vorzuwerfen. Wie halbherzig müssen für derart vorsintflutliche Programme Gelder bewilligt werden, in denen wir, trotz einer vorhandenen interplanetarischen Technik, Raketen ins All schicken, die über 100.000 Jahre benötigen würden, um beispielsweise zum nächsten Stern außerhalb unseres Sonnensystems, Proxima Centauri, zu gelangen?

Bob Lazar (siehe Beschreibung oben), der in den Jahren 1988 und 89 auf dem "S-4" -Gelände in Nevada gearbeitet hat, will dort in verborgenen Hangars insgesamt neun Flugscheiben von außerirdischer Herkunft gesehen haben. An einer dieser Scheiben, so Laza, habe er selbst als Techniker an der Analyse des Antriebssystems mitgearbeitet. Und zumindest hier könne er mit aller Klarheit sagen, dass dieses Gerät ganz gewiß nicht irdischen Urspungs war.

Der Physiker behauptete weiter, dass die seltsamen Bewegungsabläufe der Objekte auf eine Veränderung der Raum-Zeit in ihrer unmittelbaren Umgebung zurückzuführen sind, d.h., dass die außerirdischen Fluggeräte in der Lage sind, ein eigenes Schwerkraftfeld zu erzeugen, durch welches eine sekundenschnelle Teleportation des Objektes an völlig andere Orte möglich wird.
raum und zeit
nostradamus-prophezeiungen.de

Könnte es sein, dass man bereits seit vielen Jahrzehnten daran ar-beitet, die USA durch zukünftiges Wissen auf einen unfehlbaren und dauerhaft wirtschaftlichen und poli-tischen Erfolgskurs zu bringen...?

Oder handelt es sich um einen In-ternet-Fake (wieder mal), wo ein Mat-hematiker des streng geheimen Ro-loc-GB-Projektes in einem Interview behauptet:

"Wir sind bereits weit fortgeschritten,
doch um reale Zeittransfers durch-führen zu können, fehlt es noch an einigen technischen Mitteln und ent-sprechenden Werkstoffen.

Nach dem schrecklichen Anschlag vom 11. September 2001 wurde uns jedoch klar, dass so etwas nie wie-der passieren darf. Wir wussten ja, dass in wenigen Jahrzehnten Zeit-transfers möglich sein werden. Es lag also nahe, im Forschungszent-rum eine versiegelte Botschaft für die späteren Kollegen zu hinterle-gen, dass man uns aus ihrer Zeit ei-ne übersichtliche Chronik der kom-menden Ereignisse zukommen las-sen soll, wenn solche zeitlichen Transfers möglich geworden sind..."

Am 4. Mai 2001 soll diese Botschaft
an die zukünftigen Wissenschaftler des Projektes versiegelt hinterlegt worden sein. Darin soll der Code enthalten sein, wie man die Informa-tionen aus der Zukunft zu verschlüs-seln hätte, damit man sie in unserer Zeit "im überlebenswichtigen Inte-resse der Vereinigten Staaten" mit dem gleichen Code wieder lesbar machen könne. Ein genialer Einfall – danach könnte man sofort z.B. bei einem selbst vorgeschlagenes Buch
die Nachricht aus der Zukunft deko-dieren und so die eigene Zukunft neu und erfolgreich planen...

Neues vom Marsgesicht

Bessenheit

oder menschliche Monster?





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Aktualisiert am:
Werden
Zeitreisen schon bald möglich sein?
Den Flug zu den nächstliegenden Sternen,
minimal über eine Strecke von 4,3 Lichtjahren
oder etwa 40 Billionen Kilometer, hält die
Moskauer Fachzeitschrift "Neue Technik"
für möglich.


Atomphysiker, Raumfahrtexperten und Speziali-sten für kosmische Forschung glauben, dass es dem Menschen "eines Tages" gelingen werde, neue Gesetze des Zusammenhangs der Materie und der physikalischen Vorgange bei ihrer zeitweisen "Auflösung" und "Wiederver-dichtung" zu entdecken. Dann könne auch die "Zeitmauer" durchbrochen werden, wodurch es möglich sein werde, heute noch phantastisch anmutende Entfernungen in "einigen Erdenjah-ren oder Jahrzehnten" zu überbrücken.

Auch amerikanische Physiker und Weltraumex-perten befassen sich (nun auch (offiziell) zuneh-mend mehr mit dem Problem der Zeitkrüm-mung, der Zeitverdichtung und der Zeitexpan-sion. Die Überlegungen zielen auf eine Art von "Wandelreaktor" hin, der aus fester Materie Energieströmungen produziert, wodurch die Lichtgeschwindigkeit zu 99,8 Prozent erreicht und durch Ausnutzung eines "Photonen-Reflek-tors" sogar noch höhere Werte erzielt werden könnten...
Aufbruch
zu neuen Welten ?
e x p e r i m e n t e   m i t   d e r    z e i t
Bereits im Oktober 1943 experimentierten Amerikas Top-Wissenschaftler unter
dem Code-Namen 'Rainbow' (später als Philadelphia-Experiment bekannt geworden)
mit künstlichen Schwerkraftfeldern, um das Phänomen der Raum- und Zeit-
manipulation zu ergründen. Das Experiment endete mit einem Chaos und es hieß,
man wolle künftig von solchen Versuchen absehen, um das Raum-Zeit-Kontinium
nicht aus dem Gleis zu bringen...
Bob Laza,  seines Zeichens  ehemali-ger  Mitarbeiter  im
technischen  Sek tor S-4,  nahe  der  ge-heimen Militärbasis  'Area 51' in Nevada, behauptet,   daß  die
USA vor mehr als  20  Jahren   dazu  in  der Lage waren,  mit tels  außerirdischer
Technologien das Phänomen der Zeit durch künstlich her-beigeführte Schwer-kraftfelder zu beein-flussen.
Bob Laza
Schwerkraftfeld künstlich erzeugen?
Leiche eines Aliens?
Das Einbeziehen von Raum und Zeit verändernden Wirkungs-mechanismen in unser heutiges physikalisches Weltbild setzt – will man es überhaupt irgendwie begreifen – ein völliges Umdenken und ein enormes Verständnis mehrdimensionaler Denkweisen voraus.

Dass man eine räumlich oder zeitlich beliebig große Strecke, die von A nach B führt, auf Null zusammenschmelzen lassen kann, wobei es absolut keine Rolle spielen würde, ob wir ohne Zeitverlust einen Millimeter oder Millionen an Kilometern zu-rücklegen – eine derartige Vorstellung erscheint uns abstrakt, wenn nicht gar unmöglich.
Das Marsgesicht
Die besten Fotos, Berichte und neue Rätsel vom be-
rühmten Marsge-
sicht
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