"Tedora erstaunte schon im frühen Kindesalter
durch ihre hoch-medialen Fähigkeiten. Mit 18 ging
sie für zehn Jahre nach Österreich, dann nach
Deutschland. Seit 2003 lebt sie mit ihren beiden
Kindern in Paraguay...
"
Tedora:
Drei Vorhersagen...
Achatá hé:
Tedoras Schamane...
Tedora heute
Erste Begegung
Drei Vorhersagen
Ortswechsel 
Rituale
Armen-Hilfe

Free-Chat
Home

ine Heimat für die Suchenden...?
   E
Ortswechsel...
Briefauszug vom 4. Oktober 2004:

Lieber Mirko,

ich will Ihre Frage einmal so beantworten: Dieses Land, das durch seine Bin-nenlage und durch die mächtige Bergwelt der Anden im Westen, vor klima-tischen Kollapsen, Fluten, Erdbeben, Vulkanen, Wirbelstürmen etc. geschützt im Herzen von Südamerika liegt, wurde bereits vor langer Zeit als Rettungsin-sel für zukünftige Generationen auserwählt. Die wirtschaftlichen Probleme, die hier derzeit herrschen, sind von außen gesteuert, um das Land für seine ei-gentliche Bestimmung rein zu erhalten.

Heute leben hier nur etwa 5 bis 6 Millionen Menschen. Es werden in 50 Jahren und dann innerhalb von nur sieben Jahren zunächst 40 Millionen, dann 80 Mil-lionen sein, die das heute noch verschlafene Land in kürzester Zeit zum Wohl-stand führen werden. Ich sehe dennoch viel Natur in meinen Visionen und la-chende und glückliche Menschen, während in den heutigen Industrieländern die Menschen wie graue, gut gedrillte Arbeitssklaven ihren Job verrichten und dabei völlig ihr Leben umgestellt haben. Sturmsichere Unterkünfte, Eis, zugefrorene Flüsse, Regen und Hitze – und dies alles unkontrollierbar und in einer Heftig-keit, die fast unvorstellbar ist.

Ich sehe Trostlosigkeit, verlorene Hoffnung und nur Mühsahl. Man lebt, um zu überleben. Und billige Unterhaltungsprogramme sorgen dafür, dass die Men-schen im Elend nicht zusammenrücken, sondern sich immer mehr von einan-der entfremden und so noch manipulierbarer werden. Eine Schattenwelt, die kaum etwas von der Sonnenwelt erfährt, die dann auch unerschwinglich für sie geworden sein wird.

Es war eine gute Entscheidung von mir, schon jetzt für meine Kinder ein Zu-hause zu wählen, in welchem sie unbeschwert und lachend mit Freude im Her-zen heranwachsen können. Wer hier lebt, für den steht das Leben, die Familie, Freundschaft und das Miteinander im Vordergrund – Werte, die in den Indus-trieländern zwar schon weitgehend verlorengegangen sind, aber es wird noch schlimmer werden. Ich weine, wenn ich sehe, was kommen wird, mein lieber Mirko. Und ich weine selbst jetzt, wo ich Ihnen diesen Brief schreibe. Eine gut funktionierende, überwachte Big-Brother-World entsteht dort drüben, wobei die Entfremdung der Herzen und Seelen oberstes Gebot ist, um ergebene Diener des Staatswesens zu schaffen.

Ich will nun auch Ihre letzte Frage nach dem Zeichen beantworten: Im Jahr 2007 werden es alle Menschen sehen, aber kaum einer wird es richtig zu deuten wissen. Denn dieses Zeichen machen die Menschen selbst. Und wenn es kommt, dann kommt auch all das, was ich Ihnen heute geschrieben habe. Achten Sie dabei auf eine große künstleriche Auszeichnung, denn dieses an sich widersprüchliche Werk (Zeichen) wird sehr viel Lob erhalten. Ich sehe ein lächelndes Gesicht mit einem kleinen Leberfleck auf der rechten Gesichtshälf-te. Dieses Gesicht verlöscht etwa ein Jahr später – und ab dann beginnt sich das Karussell unaufhörlich zu drehen und niemand wird es mehr aufhalten können...

Ich weiß, für Sie klingt das sicher sehr geheimnisvoll. Doch Sie wissen ja, dass ich Ihnen nichts anvertrauen würde, wäre ich nicht sicher. Daher rufe ich Ihnen und allen Menschen zu: Seid stolz auf das, was ihr seid und kämpft für das, was ihr sein wollt!

Ich wünsche Ihnen Glück und Frieden, Ihre

Tedora


B l ä t t e r n... >>

"Deutschland beginnt mich abzuschrecken!" schrieb mir Tedora im August 2002. "Mit all den Problemen und Frustrationen der Menschen hier, deren Zukunft immer mehr von der Politik und der Wirtschaft in Bah-nen gelenkt wird, die eine sinnvolle Lebensplanung nicht mehr zulassen, wird meine Seele krank. Sie ver-stehen sicher, wie ich das meine, lieber Mirko. Ich lei-de darunter, denn ich spüre und empfinde, wie Sie wissen, mehr als die meisten anderen Menschen und all die hoffnungslosen Seelenschmerzen beginnen mich immer mehr zu erdrücken.

Ich werde daher mit meinen Kindern in ein Land aus-wandern, das einmal zu den Überlebensinseln der Welt zählen wird. Lachen Sie nicht, Mirko: wir wan-dern nach Paraguay aus..."
Tedora heute:
Voraussagen
und Mahnungen...