"Der Einsturz der Reichsbrücke in Wien im Augst 1976,
Der Super-Gau von Tschernobyl im Jahr 1986 und zahl-
reiche andere Katastrophen wurden von Tedora vor-
ausgesehen. Hier einige Beispiele..."
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isionen: Botschaften aus der Lichtwelt...?
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Tedora lebte bereits einige Jahre in Wien. Beinahe täglich führte sie dabei der Weg über die Reichsbrük-ke in einen anderen Stadtbezirk. Dann hatte sie eine völlig klare Vision beim Überfahren der Brücke:

"Ich sah, wie ein Pfeiler nachgab und dann die Brücke einzustürzen begann. Wenige Autos nur darauf, es musste also früh am Tag sein. Ich wurde als so eine Art von außen stehende Betrachterin mitgerissen und sah neben mir einen Lieferwagen in den Wasserfluten versinken. Ein Mann mit vor Entsetzen geweiteten Augen schien nach mir greifen zu wollen, doch machtlos musste ich zusehen, wie das Fahrzeug ent-schwand. Es waren Bilder der Trauer und Einsamkeit, die ich da so deutlich vor mir sah. Und ich weigerte mich in dieser Woche, auch nur einen Schritt auf die Brücke zu setzen..."

Tedora bat ihren Mann damals, schneller zu fahren, da sie wisse, dass die Brücke einstürzen werde. Dieser, später auch einige Be-kannten, spöttelten natürlich. "Du mit Deinen komischen Visionen!" und: "Jede Brücke, aber nicht ausgerechnet die alte Reichsbrücke! Das ist noch echte österreichische Wertarbeit!"

Und dann passierte es eben doch vier Tage später! In den frühen Morgenstunden stürzte das alte Denkmal österreichischer Wertar-beit in voller Länge in sich zusammen. Glück im Unglück: Da es erst kurz vor 5.00 Uhr morgens war, befanden sich nur vier Fahrzeuge auf der Brücke (der Durchschnittsverkehr lag bei 18.000 Fahrzeugen pro Tag), von denen nur zwei abstürzten. Der Fahrer eines leeren Stadt-busses konnte gerettet werden, ein anderer Mann ertrank. Es gab nur dieses eine Todesopfer – der Fahrer eines Lieferwagens!


Das Unglück von Tschernobyl

Tedora lebte bereits einige Jahre in Deutschland, hatte aber noch zahlreiche Kontakte zu Freunden in Österreich. In den ersten Jahren besuchte sie daher rege mehrmals im Jahr ihre früheren Bekannten. Für Ende April hatte sie wieder ein Wochenende in Wien geplant, doch dann hatte sie mittwochs davor eine ungeheuerliche Vision: Sie sah einen hellen Lichtblitz, eine mächtige Explosion und danach wie Hunderte von Menschen sich in Ihrer Pein am Boden wälzten und wie sich eine Giftwolke vom Osten über Österreich auszubreiten be-gann...

"Ich bekam fürchterliche Angst vor dieser Giftwolke und ging sofort in den Garten, um meine angepflanzten Kräuter im Garten abzudecken oder abzuschneiden. Aber dieses Mal behielt ich das Geheimnis für mich. Ich wollte nicht noch einmal verspottet werden. Ich sagte den Besuch in Wien ab, weil ich mich angeblich nicht wohl fühlte..."

Am 26. April 1986, nur vier Tage später, kam es dann zu dem er-schütternden Supergau des Atomkraftwerks in Tschernobyl unter dem auch die angrenzenden Länder zu leiden hatten – auch Öster-reich wurde von den Ausläufern der radioaktiven Giftwolke heimge-sucht...


Blicke in die Zukunft

Tedora, Mitteilungen, Blatt 14, 9. Januar 2004:

"Es wird das Jahr der schlimmen Wasser werden! Begleitet von nie gekannten Wirbelstürmen wird man in Asien im Regen ertrinken. Ich sehe viele, viele Tote und überall Wasser! Dann mächtige Wirbel-stürme über Amerika und schließlich eine blaue Wasserwand, die wie ein Dämon die Menschen von der Erde spült. Unfassbar, ich hoffe, ich irre mich! Soviele Seelen werden sonst sterben! Die Sonne scheint und dann bäumt sich das Wasser auf! Dazwischen ein Weih-nachtsbaum, der von einem Strudel fortgesogen wird – Ruinen, Schlamm, Berge von Toten. Es macht mir Angst und ich kann es nicht einordnen, was ich da sah. Gott, wenn es dich gibt, mach, dass ich mich diesmal irre..."

Inzwischen hält Tedora ihre Visionen schriftlich fest und hinterlegt oder sammelt diese. Seit kurzem findet man diese nun auch im In-ternet, so dass jeder von uns die Möglichkeit hat, ihre Voraussagen zu überprüfen.


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